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3D-Drucker

Im FabLab stehen zwei Druckerklassen zur Verfügung:

Was lässt sich 3D-drucken?

Diese Punkte müssen bereits in der Designphase beachtet werden!

Grundsätzlich sollten die Objekte im 3MF-, STEP- oder STL-Format vorliegen, wobei die erstgenannten zu bevorzugen sind. Da das 3D-Drucken langsam vor sich geht, sollten die Gegenstände nach Möglichkeit nicht allzu gross sein. Auch müssen für überhängende Bereiche Stützstrukturen gedruckt werden, die anschliessend wieder mühsam entfernt werden müssen. Beim Designen soll also auf eine glatte Fläche und möglichst wenig bis keinen Überhang geachtet werden.

Wie wird gedruckt?

Die benötigte Software ist auf den Laptops und den Desktopgeräten im FabLab installiert. Hier ist eine allgemeine Anleitung zum Umgang mit den PCs im FabLab zu finden.

Bambulab

Die Software, um die Bambulab-Druckern anzusteuern, heisst Bambu Studio und kann hier gratis heruntergeladen werden. Da die Drucker alle auf den Benutzer FabLab registriert sind, sollte an den PCs im FabLab gearbeitet werden. Die Anmeldedaten für den FabLab-Benutzer (Google-Konto) werden nicht bekanntgegeben.

Für den 3D-Druck sind folgende Schritte nötig:

Ender V3 von Creality

Für den Druck mit dem Creality-Drucker wird die Software Cura verwendet, die ebenfalls auf den FabLab-PCs installiert ist. Zusätzlich wird eine microSD-Karte benötigt, da die Drucker nicht ans Internet angeschlossen sind.

Die Bedienung dieser Drucker ist anspruchsvoller, weshalb diese nur im Notfall benutzt werden sollten. Die Laboranten helfen hier gerne weiter.

Resin-Drucker von Creality

ChituBox heisst die Software, die benötigt wird, um diese Drucker anzusteuern. Auch sie ist auf den FabLab-PCs vorinstalliert. Ein Druck damit ist sehr aufwändig und sollte nur unter Aufsicht der Laboranten erfolgen.